eine stadt

um glücklich

zu wachsen

eine stadt

um erfolgreich

zu werden

eine stadt

um lebenswert

zu leben

eine stadt

um sich zu

verlieben

Markus Linhart

Bürgermeister
1959
Auf der Matte
Michael Rauth

Stadtrat
1953
Thalbachgasse
Elisabeth Schäfer

Leitende Angestellte
1963
Kennelbacherstraße
Veronika Marte

Landtagsabgeordnete
1982
Mehrerauerstraße
Florian Rainer

Geschäftsführer
1979
Gablerstraße
Ines Arnold-Humpeler

Physiotherapeutin
1977
Weissenreuteweg
Michael Felder

Bankstellenleiter
1989
Vorklostergasse
Sabrina Schwärzler

Druckvorstufentechnikerin
1991
Max-Haller-Straße
Benno Purin

Berufsbegleitend Student
1999
Max-Haller-Stra0e
Denise Ender

Art Director
1973
Riedergasse
Mustafa Pacali

Pensionist
1956
Kaisermannstraße
Peter Vögel

Angestellter
1967
Fluh
Robert Vögel

Einzelhandelskaufmann
1968
Mildenbergstraße
Angelika Rübenak

Projektentwicklerin
1973
Fluh
Heiner Klettl

Pensionist
1955
Landstraße
Gerhard Mattei

Techniker
1959
Peter-Schenk-Weg
Birgit Renner

Angestellte
1961
Kuengasse
Patricia Clemens

Mediendesignerin
1979
Fluh
Michael Sochor

Touristikkaufmann
1993
Michl-Felder-Straße
Elisabeth Rechfelden

Angestellte
1967
Im Mösle
Johann Lederer

Pensionist
1948
Reutegasse
Matthias Spiegel

COO
1992
Kirchstraße
Stephan Salzmann

Ingenieur
1967
Anton-Schneider-Straße
Monika Mair-Fleisch

Logopädin
1968
Mariahilfstraße
Armin Sautter

Unternehmer
1974
Drususgasse
Elisabeth Metzler-Kiene

Angestellte
1962
Altreuteweg
Jan Schmidinger

Technischer Angestellter
1995
Wuhrbaumweg
Barbara Gilhaus-Sturn

Lichtplanerin
1977
Anton-Schneider-Straße
Annelies Weiss

Selbstständig
1961
Bahnhofstraße
Savas Gülmez

Informationstechnologe
1978
Rummergasse
Nadja Kolacek

Angestellte
1977
Kehlerstraße
Raphael Wichtl

Landtagsabgeordneter
1992
Firststraße
Paul Rubner

Arzt
1975
Gallusstraße
Roswitha Malzer

Pensionistin
1947
Rummergasse
Manuel Renner

Konstrukteur
1993
Heldendankstraße
David Dechant

Gastronom
1971
Arlbergstraße
Alexander Giesinger

Baumeister
1974
Arlbergstraße
Tatjana Simic

Hausverwalterin
1974
Lauringasse
Siegfried Dinhof

Gastwirt
1959
Schendlingerstraße
Marko Zeljko

Kunststofftechniker
1991
Brielgasse
Sabine Nussbichler

Einzelhandelskauffrau
1967
Mildenbergstraße
Heinz Senger-Weiss

Unternehmer
1974
Ölrainstraße
Annemarie Micheluzzi

Pensionistin
1949
Schendlingerstraße
Gerhard Sturm

Student
1992
Wuhrbaumweg
Jürgen Erath

Baumeister
1969
Kehlerstraße
Elif Bacaksiz

Juristin
1976
Rheinstraße
Wolfram Steurer

Angestellter
1981
Mariahilfstraße
Martin Wiesenegger

Geschäftsführer
1972
Gallusstraße
Elisabeth Mathis

Stadträtin
1953
Im Rebgärtle
Alexander Trinker

Selbstständig
1982
Fluh
Alexandra Kollmann

Versicherungsmaklerin
1980
Fluh
Alexander Müller

Student
1999
Blumenstraße
Rudolf Brugger

Arzt
1954
Wälderstraße
Bernhard Schrott

Textiltechniker
1999
Blumenstraße
Reinhard Weh

Rechtsanwalt
1954
Ölrainstraße
Karl Schwärzler

Kaufmann
1952
Rathausstraße
Ilse Konrad

Künstlerin
1940
Brandgasse
Ewald Giesinger

Jurist
1966
Kassian-Haid-Gasse
Ingrid Trappel

Pensionistin
1957
Kehlerstraße
Reinhard Kaindl

Prokurist
1967
Funkenbühel
Lucas Schmidinger

Student
1995
Arlbergstraße
Hemma Simma-Tizian

Pensionistin
1949
Reichstraße
Bernhard Loser

Pensionist
1947
Am Brand
Josef Deuring

Kunstschlosser
1958
Losergasse
Carmen Penn

Angestellte
1963
Loherhofweg
Michael Salzgeber

Selbstständig
1965
Kassian-Haid-Gasse
Michaela Titton

Diplompädagogin
1969
Peter-Schenk-Weg
Bernhard Schlappak

Installateur
1968
Holzackergasse
Sabine Pircher

Angestellte
1964
Reutegasse
Norbert Sieber

Landwirt
1969
Fluh
Roland Frühstück

Klubobmann
1958
Säntisstraße
Magnus Brunner

Staatssekretär
1972
Kaspar-Schoch-Straße

Bienengarten

 

 

Südlich der Josef-Hutter-Straße wurde ein Natur- und Bienengarten errichtet. Der Garten wird ökologisch gepflegt und steht für bunte Artenvielfalt und Lebensqualität. Die naturnahen Gestaltungselemente, die verschiedenen Arten von Beerensträuchern, die Blumenwiese, die kleine Obstbündt sowie das Rundbeet mit Duft-, Heil- und Würz- kräutern lassen ihn zu einem Paradies für Menschen, Tiere und Pflanzen werden.

 

 

Schule Schendlingen

 

 

Die Schule Schendlingen ist als „Cluster-Schule“ konzipiert, die Lern- und Lebens-Räume für die 6–14-Jährigen bietet. In der Schule findet man acht „Kleinschulen“ (Cluster), die jeweils drei Klassen mit eigenem Lehrerstützpunkt, gemeinsamer Mitte sowie einer Garderobe beinhalten. Natürlich wird sie als Ganztagsschule geführt. Ein Erfolgs- modell, gewann doch die Stadt Bregenz 2019 für die Schule Schendlingen den österreichischen Bauherrnpreis und erntete auch viel Anerkennung für den „Gut-Geh-Raum“.

 

 

Kindergarten St. Gebhard

 

 

Kleinkinder- und Kinderbetreuung stehen in Bregenz seit jeher im Fokus – nirgendwo wird mehr investiert. Der neue Kinder- garten St. Gebhard wird im Sommer 2020 fertiggestellt und bietet ab Herbst sechs Kindergartengruppen Platz. Eine große Investition für die Landeshauptstadt Bregenz. Unter Einbe- ziehung ökologischer Gesichtspunkte und einer fortschritt- lichen Konzeption wird ein neuer Maßstab für einen ganz- tägig geführten Kindergarten gesetzt. Großzügige, mit dezenten Farben und angenehmem Licht ausgestattete Gruppen- und Bewegungsräume, gemütliche Rückzugsbe- reiche sowie ein erlebnisreicher Spielhof stehen den Kindern und deren Pädagoginnen in Kürze zur Verfügung.

 

 

Offene Jugendarbeit

 

 

Ein Meilenstein in der Jugend- und Kulturarbeit in Bregenz ist nun gelungen: Die Jugendzentren Between und Westend sind unter einem gemeinsamen Dach vereint, vernetzt und ziehen organisatorisch an einem Strang. Umso leichter fällt es, die vielen auch mit den Jugendlichen erarbeiteten Ideen, Anregungen und inhaltliche Konzepte Schritt für Schritt umzusetzen und die Infrastruktur auch durch bauliche Maßnahmen weiter zu verbessern. Jugend und Jugendarbeit sind uns ein wichtiges Anliegen.

 

 

Gemeinschaftshaus Vorkloster

 

 

Ein Paradebeispiel für Stadtentwicklung und das Bregenzer Miteinander ist das Gemeinschaftshaus Vorkloster. Mit seinem Bau ist es gelungen, der Feuerwehr Vorkloster sowie vier wichtigen Vereinen, nämlich der Stadtkapelle Vorkloster, dem Kammerchor, dem Krankenpflegeverein und dem Mobilen Hilfsdienst adäquate Räumlichkeiten zu schaffen und eine neue Heimat zu geben. Damit wurde ein Herzstück für das Gemeinschaftsleben im Vorkloster geschaffen. Ein Haus, das Raum gibt, wo Einsätze koordiniert werden, wo Dienstleistung und Hilfe angeboten werden, Musik und Gesang ihren Platz finden.

 

 

Römerstraße/ Kirchstraße

 

 

Durch die großzügige Neugestaltung von Römerstraße und Kirchstraße hat Bregenz endlich einen einladenden Zugang Richtung Leutbühel und Innenstadt geschaffen. Frei von störenden Parkplätzen sind viele neue kleine Geschäfte und ein vielseitiges gastronomisches Angebot entstanden – eine Begegnungszone im wahrsten Sinne des Wortes, in dem sich die Menschen begegnen, verweilen, einkaufen und ein Stück Bregenz erleben.

 

 

Stadt-See-Verbindung

 

 

Optimale Verbindungen zwischen See und Innenstadt sind notwendig, gewünscht und uns wichtig ... schwierig umzusetzen. Statt Schnellschüssen planen wir mit Experten sorgfältig die idealen Umsetzungen unserer Ideen – etwa einer Fußgänger-Brücke zwischen Montfortstraße und Post oder einer visionären Fahrradrampe vom Seeufer direkt ins Herz der Stadt.

 

 

Lernbetreuung

 

 

Mit dem Lerntreff in der Siedlung an der Ach ging die Stadt neue Wege: Geleitet durch die Stadt werden Schülerinnen und Schüler an den Nachmittagen von Ehrenamtlichen beim Lernen unterstützt. Rechnen, Lesen, Schreiben stehen zwar im Mittelpunkt, aber nach dem Lernen oder im Rahmen des Betreuungsangebotes am Wochenende wird auch gemeinsam gespielt – und natürlich gibt es täglich eine gesunde Jause. Diesen Meilenstein in der außerschulischen Lernbetreuung wollen wir auch in anderen Stadteilen einrichten, weil uns die Bildung unserer Kinder und unserer Jugend am Herzen liegt.

 

 

Ausbau Kinderbetreuung

 

 

Im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Ausbau der Kleinkinderbetreuung eines unserer größten Anliegen. Für jedes Kind ab 12 Monaten bis zum Schuleintritt werden wir eine dem Kind und den berufstätigen Eltern zumutbare Lösung finden – von halbtägiger bis zu ganztägiger Betreuung. Um dies zu garantieren, werden im Brachsenweg und im Weidach neue städtische Kleinkinderbetreuungen geschaffen und der Kindergarten Weinschlößle um- oder neu gebaut.

 

 

Streetdancer

 

 

„Dancing in the Street“ heißt eine neue Veranstaltung für alle Tanzbegeisterten. An einem Tag werden in Bregenz an 30 unterschiedlichen Standorten im Stundentakt verschiedene Tanzgruppen auftreten. Moderner Tanz, Breakdance, Standardtänze aber auch Kinder- und Volkstänze laden die ganze Bevölkerung zum Mitmachen ein. Tanz ist lebendiges, kultu- relles Miteinander.

 

 

Sozialzentrum Brachsenweg

 

 

Die Anzahl der Seniorinnen und Senioren, aber auch der Bedarf an Pflegebetten wird in den nächsten Jahren noch erheblich steigen. Es ist eine der vornehmlichen Aufgaben einer Stadt, dafür Sorge zu tragen, dass unseren älteren und pflegebedürf- tigen Bürgerinnen und Bürger ein würdevoller und sicherer Lebensabend gewährleistet wird. Dem werden wir durch den Neubau eines Sozialzentrums am Brachsenweg gerecht.

 

 

Neuer Bahnhof

 

 

Der „Neue Bahnhof“ wird zur Mobilitätsdrehscheibe für Bahn-, Bus- und Radverkehr und somit allen zukünftigen Anforderungen gerecht. Überdachte Zugänge zu allen Anschlüssen, breite Unterführungen zu Gleisen und Halte- stellen, aber auch zum Festspielvorplatz sowie überdachte Fahrradabstellplätze auf beiden Seiten des Bahnhofs sorgen für schnelle, unkomplizierte und klimaschonende Mobilitäts- Lösungen.

 

 

Digitalisierung

 

 

Digitalisierung beschleunigt alle Abläufe, unser Leben und macht die Nutzerinnen und Nutzer ortsunabhängig. Auch die Stadt bedient sich dieser Technik und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, alles von zu Hause aus zu machen. Unser digitaler Service sorgt für schnellere Erledigung – und zwar bei allem, was bei der Stadt beantragt werden kann, vom Anwohnerparkschein über Sperrmüllabholung bis zu jeder Art von Ermäßigungen. Digitalisierung soll Amtswege erleichtern, Zeit sparen und Bürgerinnen und Bürger entlasten.

 

 

Neues Hallenbad

 

 

Offenheit statt Flickwerk: Das 40 Jahre alte Hallenbad wird neu gebaut und zieht direkt an den See. Der Architektur- Wettbewerb läuft schon, im kommenden Jahr kann mit einem Baubeginn und 2024 mit der Eröffnung gerechnet werden. Und das Beste – Hallenbad und Vitalium werden keinen Tag geschlossen. Badegäste, Vereine, Schulen und Vitalium Besucherinnen und Besucher müssen keinen Tag auf ihr Hallenbad verzichten. Der Neubau mit mehr Becken für die unterschiedlichen Nutzer wird auch einen Außenraum zum See beinhalten und löst das altgediente Hallenbad nahtlos ab!

 

 

Pipeline

 

 

Die Pläne für die weitere Sanierung und den Ausbau der Pipeline von der „Milli“ bis zum Lochauer Strandbad sind bereits fertig und werden, so die Finanzierung und die Beteiligung des Landes dies zulässt, in den nächsten Jahren umgesetzt. Somit bekäme der gesamte Uferbereich von der Achmündung über Festspielvorplatz, Promenade und Hafen bis nach Lochau ein neues und endgültiges Gesicht. Das Bodenseeufer und sein freier Zugang ist ein Juwel, ein großer Wert für alle!

 

 

Lebenswertes Bregenz


Die Achtung der Menschenwürde ist Ausgangspunkt unseres Denkens und  Handelns. Wir sind offen für alle, die diese Werte mittragen.

Wir stehen zu einer Gesellschaft, die die sozialen Aufgaben gemeinsam bewältigt. Die persönliche Verantwortung des Einzelnen ist uns wichtig.

Armut und soziale Benachteiligung wollen wir verhindern und soziale Netze knüpfen.

Wir sind heimat– und traditionsbewusst. Lebensqualität in Bezug auf Zusammenleben, Arbeiten, Wohnen, Freizeit, Sport und Kultur wollen wir so fördern,

dass Bregenz von seinen Bürgerinnen und Bürgern als Heimat empfunden wird.

Wir  wollen, dass unsere Kinder und nachkommende Generationen in einer menschenwürdigen, gesunden Umwelt leben können. 

Wir haben die Verpflichtung zu einem sorgsamen Umgang mit der Natur.


Die Förderung und die Anerkennung der persönlichen Freiheit sowie der Schutz der politischen Freiheit und des privaten Eigentums haben für uns einen hohen Stellenwert.

Wahlfreiheit in der Lebensgestaltung und das Bekenntnis zur Demokratie sind für uns Grundlage einer offenen Gesellschaft.

Wir bekennen uns zu einer Position der politischen Mitte. Wertorientiertheit, Vernunft, Hausverstand und Sachlichkeit stehen bei uns zur Lösung von Problemen im Mittelpunkt.

Wir lehnen deshalb Fundamentalismus, Intoleranz und Gewalt in jeder Form ab.

Bregenzer Volkspartei, für eine Stadt mit Herz.

 

 

Was machen wir

Die Bregenzer Volkspartei ist ein Teil der Vorarlberger Volkspartei, diese ist ebenso wie die Bundes-ÖVP in Teilorganisationen,

die sogenannten „Bünde“, unterteilt.

Eine Mitgliedschaft in einer der Teilorganisationen der ÖVP Vorarlberg bringt in der Regel auch gleichzeitig

eine Mitgliedschaft in der Landes- und darüber hinaus in der Bundespartei mit sich.

Es existieren von allen sechs ÖVP-Bünden jeweils Landesorganisationen in Vorarlberg:

 


Erfahren Sie mehr über unsere Abteilungen

Kontakt

ÖVP Landesgeschäftsstelle

Römerstraße 12

birgit.renner@volkspartei.at

Tel.: 05574/4907

Fax: 05574/4907-7

Impressum

Haftungsausschluss
Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung unserer Webseite
auf Ihre eigene Gefahr erfolgt. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Schäden,
die aus unmittelbarer oder mittelbarer Nutzung dieser Webseite entstehen.
Wir distanzieren uns insbesondere auch von allen Seiten, auf die von hier verlinkt wurde.
Zum Zeitpunkt der Verlinkung war unsererseits keine Regelwidrigkeit erkennbar.
Da wir keinen Einfluss auf den Inhalt fremder Webseiten haben, sind wir
nicht in der Lage, Verantwortung zu übernehmen, falls sich die Inhalte hinter den Links
zwischenzeitlich verändert haben bzw. abgeändert wurden.

Gewährleistung
Wir bemühen uns um ein stets aktuelles und fehlerfreies Angebot auf dieser
Webseite. Trotzdem machen wir Sie darauf aufmerksam, dass wir jegliche
Gewährleistung für Richtigkeit, Vollständigkeit und die Eignung für einen
bestimmten Verwendungszweck ausschließen. Alle Inhalte dieser Webseite
werden ausschließlich im vorliegenden Zustand bereitgestellt, ohne Zusicherung
irgendwelcher Eigenschaften und ohne weitere Garantien. Wir sind nicht zur
Aktualisierung der Inhalte verpflichtet, jedoch jederzeit dazu berechtigt, sie ohne
Hinweis zu ändern oder zu entfernen.

Copyright
Diese Webseite ist Eigentum der Bregenzer ÖVP und unterliegt dem
Urheberrecht. Jegliche vollständige bzw. teilweise Reproduktion, Änderung
oder Verwendung in Webseiten oder anderen Medien bedürfen der ausdrücklichen
schriftlichen Genehmigung der Bregenzer ÖVP. Bitte wenden Sie sich dazu an
die im Menü Kontakt angeführte Adresse.

Die Bregenzer ÖVP respektiert Urheberrechte Dritter wie Patente,
Gebrauchsmuster, Markenzeichen etc. Die diesbezüglich versehentlich
auf unseren Seiten verwendeten Inhalte sind daher weiterhin ausschließliches
Eigentum der berechtigten Eigner. In einem solchen Falle bitten wir den
Bevollmächtigten des berechtigten Eigners, sich an uns unter der im Menü
Kontakt angeführten Adresse zu wenden.