Neue Räumlichkeiten für die Musikschule

Das Bildungs- und Familienhaus in der ehemaligen VS Rieden mitten im Vorkloster wird durch bauliche Maßnahmen effizienter genutzt und an die vielfältigen Anforderungen eines echten Eltern-Kind-Zentrums angepasst.

Im neu entstehenden Bildungs- u. Familienhaus in der ehemaligen VS Rieden bekommt nun auch die Musikschule ab Herbst für verschiedene Angebote, die in den letzten Jahren immer wieder den Standort wechseln mussten Räumlichkeiten und eine Bleibe. „Es ist gelungen, vor allem für die Elementare Musikpädagogik (EMP) der 2- bis 3-Jährigen, für das Orchester der Musikschule und den Bereich Chorgesang und Musical fixe Unterrichts- und Proberäume umzusetzen“, freut sich ÖVP Kulturstadtrat Michael Rauth und betont: „Dies wurde nur durch gute Planung des Bauamts und das Verständnis zwischen den Fachabteilungen möglich.“Die EMP erhält zwei größere Räume im Erdgeschoß, womit die jetzige fast unzumutbare Beengtheit gelöst wird. Das Orchester, welches in den vergangenen Jahren immer mitsamt den Instrumenten zwischen verschiedenen Standorten wechseln musste, erhält so einen eigenen Proberaum, in welchem sowohl das ganze Orchester als auch Gruppenproben stattfinden können. Auch die Gruppen aus dem Bereich Chorgesang/Musical, die auch immer wieder an verschiedenen Standorten Unterricht und Proben hatten, werden ebenfalls einen eigens für sie eingerichteten Raum bekommen.Somit wird das Bildungs- und Familienhaus mitten im Vorkloster mit Eltern-Kind-Zentrum, Kinderbetreuung, Kindergarten, Elternberatung, Angeboten für Kleinkinder (z.B. Purzelbaumgruppe) und der Musikschule zu einem lebendigen, gut und vielfältig genutzten Haus. Das Gesamtvolumen der Investition in den Umbau der ehemaligen Volksschule beträgt rund 2,5 Millionen Euro. „Es wird nun auch zu einem Haus der Begegnung mit Musik für Familien und Kinder und löst die ‚Wanderprobleme’ der Musikschule bezüglich Räumlichkeiten“, zeigt sich Kulturstadtrat Rauth froh über die nun gefundene Lösung.Fotos (c) Bregenzer Volkspartei: VP-Stadtrat Michael Rauth