Stadt Bregenz soll familienfreundlicher Arbeitgeber werden

Die Bregenzer Volkspartei wird in der nächsten Stadtvertretung einen Antrag einbringen, dass die Stadt sich und ihre Tochterunternehmen als „Familienfreundlicher Betrieb“ zertifizieren lassen soll.

Die Landeshauptstadt Bregenz ist seit einigen Jahren beim Landesprogramm  „familie+“ dabei und wird auch bald auditiert. Außerdem nimmt das Amt seit Jahren an der Aktion „Kein Kind zurücklassen“ teil. „Der nächste wichtige Schritt ist nun, dass die Landeshauptstadt Bregenz als Arbeitgeber - und langfristig auch Ihre Tochterunternehmen - dem Landesprogramm „Familienfreundlicher Betrieb“ beitritt bzw. sich zertifizieren lässt“, so VP-Stadträtin Veronika Marte.
Mit Blick auf die Standortentwicklung in Bregenz sei es absolut notwendig, die Rahmenbedingungen anzupassen und konsequent weiterzuentwickeln. „Dazu gehört vor allem auch eine gute Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben“, erklärt Marte, die auch Obfrau des Vorarlberger Familienbundes ist. „Unverzichtbar ist aber genauso der engagierte Einsatz der Wirtschaft und auch der öffentlichen Dienstgeber. Familienfreundliche Strukturen sind imstande, den betrieblichen Erfolg maßgeblich zu beeinflussen: mehr Motivation, mehr Bindung der Mitarbeitenden, weniger Fluktuation, weniger Krankenstände. Familienfreundlichkeit ist zudem ein bedeutender Faktor beim Wettbewerb um die besten Köpfe“, betont Stadträtin Marte.
„Deshalb stellen wir, die Bregenzer Volkspartei, in der Stadtvertretung am 21. Dezember den Antrag, dass die Landeshauptstadt Bregenz als Arbeitgeberin an der Initiative „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“ für eine familienbewusste Arbeitswelt teilnimmt“, so Marte abschließend.

 

Foto (c) mauche.eu: LAbg. Stadträtin Veronika Marte


Rückfragen: LAbg. Veronika Marte: +43 664 4329931