Die Bregenzer Volkspartei begrüßt die Entscheidung, die renommierte Tourismus- und Gastgewerbeausbildung GASCHT ab 2028 in Bregenz anzusiedeln. Ausschlaggebend für den neuen Standort war die hohe Nachfrage nach Ausbildungsplätzen, die einen Wechsel notwendig machte.
„Dass die GASCHT nach Bregenz kommt, ist eine sehr gute und zukunftsweisende Entscheidung“, betont Stadtparteiobmann und Vizebürgermeister Roland Frühstück. „Mit der Villa Raczynski steht ein idealer Ort zur Verfügung. Die zusätzliche Nutzung der Gärtnerei ist dabei nicht nur sinnvoll, sondern auch ein starkes Zeichen für nachhaltige Standortentwicklung.“
In Bregenz sollen künftig die dritten und vierten Klassen untergebracht werden. Damit wird die Landeshauptstadt zum Zentrum für vertiefende Fachausbildungen und Spezialisierungen. „Gerade diese Ausbildungsphase ist entscheidend“, so Frühstück. „Hier erwerben die Schülerinnen und Schüler Spezialqualifikationen wie etwa Barista- Bier-, oder Jungsommelier-Ausbildungen – Kompetenzen, die im Tourismus stark gefragt sind.“
Für Frühstück ist das Projekt auch persönlich von großer Bedeutung: „Als ehemaliger Klubobmann im Landtag ist die GASCHT für mich ein Herzensprojekt. Umso mehr freut es mich, dass diese großartige Institution nun in die Landeshauptstadt kommt.“ Die Klubobfrau der Vorarlberger Volkspartei - Veronika Marte - unterstreicht die Bedeutung für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Bregenz: „Die hohe Nachfrage zeigt klar, welchen Stellenwert die GASCHT mittlerweile hat. Mit der Ansiedelung der höheren Klassen und der Spezialausbildungen in Bregenz schaffen wir optimale Rahmenbedingungen für eine Ausbildung auf höchstem Niveau.“
Marte hebt zudem den Mehrwert für den Tourismus hervor: „In einem Tourismusland wie Vorarlberg ist es essenziell, dass junge Menschen exzellent ausgebildet werden. Die GASCHT sorgt dafür, dass der Vorarlberger Tourismus auch in Zukunft auf bestens qualifizierte Fachkräfte zählen kann.“ Mit Blick auf die nächsten Schritte zeigt sich die Bregenzer Volkspartei zuversichtlich. „Ich hoffe, dass die Gespräche im neuen Jahr rasch und konstruktiv zu einem Ergebnis kommen“, so Frühstück abschließend. „Damit wird die Zukunft dieser wichtigen Bildungseinrichtung nachhaltig gesichert – zum Vorteil der Jugendlichen, des Tourismus und des gesamten Landes.“
